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	№ 1512. 22. «ии 1812.
	Silustrirte Zeitung.
	пеппеи , indem jener zuerft regelmapig derartige Beobadtungen
ausfibrte und die Ummandlungen und Drtverdnderungen
ber Glede, auf der Gonnenideibe wahrgenommen, aufzetdy-
nete, diefer querit dte Slee als der Gonne felbft angehsrige
Gegenftinde aulfabte und ihe Fort{dreiten fiir ein nur {dein:
bares erflarte , indem er die Rotation ber Sonne erfannte, an
welder die Sleden theilhaben, wodurd eben der Sdein Без
Kort dhreitens auf ber Sonnen{deibe entiteht. Diefe Rotation
dev Sonne (Ahnlich der 4ftiindigen Umbdrehung dev Erde)
vollendet fid) in je nahebet 251, Lagen. Der durd die Um:
drehungsare heftimmte Gonnendquator ift 7, Grad gegen
die Srobahnebene geneigt; der Sidpol der Gonne erfdetnt
Unfang Marz, der Rordpol derfelben Wnfang September am
meiften der Grdezugemendet, und der Nordpol am Gonnenvand
Anfang Juni am weitelten weftlid, Anfang December am wet:
teften ojtlid (7 Grad) vom Pol der Ctlipti€ gelegen, Da nun
pon Anfang Juni bid Anfang December der Nordpol der Sonne
fich ftets auf ber uns sugewendeten Gonnenhalfte befindet, indem
perfelbe wahrend diefer Beit von Wejten nad Often itber die
Sonnen{deibe fortriidt, fo erfetnen vom Juni bis December
die Fledenbahnen, die dem Gonnendquator parallel find,
al elliptife) getviimmte, in ber Mitte gefenfte Bogen. Bom
December bis Suni ijt uns der Siirdpol der Gonne jichtbar; 3
ritdt devfelbe vom Weltrand zum Oftrand iiber die Gonnen:
{deibe, und die elliptifden Bogen der Fledendahnen erfdheinen
in der Mitte gehoben. Yn geraden Linien gehen die Slede WAn-
fang Suni (abwart3) Anfang December (aufwarts) {deinbar
tber die Gonnen{deibe,

Die Flece bilden fic) am haufighen in einer ndrdliden und
einer fudliden Bone, welde gwilden dem 10. und 80. Grad
Gonnenbreite fliegen. Geltener erfceinen diefelben пабе сли
Hequator, und iiber vem 40. Grad werden folde nur
ituperft felten wabrgenommen. Die Haufigheit derjelben tft
periodifdh; die Periode der Vermehrung und Berminderung
umichliest beiliufig 11 Sabre. Man hat verfucht, diefe Pertode
	alg mit ber Nabe de3 Supiters, de3 Vtar8 und der Benus zur
	Sonne in Verbindung aufzufatien, aber bidjebt in diejer Bez
siehung befriedigende Refultate nidt erhalten.

_ Galilet hielt die Hlece fiir Raudwolten, Sdheiner anfangs
fiir Die Sonne umtreti ende duntele Rirper, jpater fiir Hohlungen
in der Sonnenoberflide. Wilfon und Herfdel fihrten diefe
Scheiner fae Wuffalfung weiter aus. Sie nabmen an, dab die
Sonne ein fejter, fugelfirmiger Rirper fei, wi weldyen zu:
па {Е ете woltige Wimofphare lagere, bie wiederum von einer
Cidthiille, Bhotofphare, einem leucjtenden nebelartigen Stoff,
umgeben werde. Durd) Spaltungen in dev legtern entitehen
bei dem Ginfdauen in die Wolken  dhidt bie Erfdhetnungen der
punteln Flee, Hdfe, Bramen, Sdhattenflecte qgenannt. Durd
Sertheilung der Woltenfahidt an demielben Ort entftehen bet
dent Ginidauen auf den Gonnenfirper die Cridetnungen der
braunfdwargen Hecke, ber Rernflede, Dieje Wnnahmen wider:
ftreiten den neujten Beobadtungen, e3 ift aber nad) Secdi
eine Untniipfung an diefe Vorftellungen in betreff der 955:
т alg Bortommmniffe bet hen Fleceneridheinungen gwed=
mafig.

Die frihern Beobadtungen ergeben nur die Mtittel, die
rdumlide Ausdehrung im allgemeinen und die бон тени
gen det Slece gu ermefjen, die Periodicitat aufgufinden und
die Rotation der Sonne yu erfchlieBen, und jie ltefern in man:
den Begiehungen auc yu weitergehenden Forfdungen Зее
Бабе. Grit in neufter Beit ift e3 ermoglidt worden, те Нет:
jten Ginzelheiten bei der Flecenbiloung und in der Flecen:
geftaltung yu erfennen, und nur durd) diefe PHereidherung der
Renntnif vermag man itber die Natur der Flede und bieraus
itber die Berhaffenheit der Sonne Auffdhlus gu erhalten.

Um die Gingelbeiten in ben Fleden gu erfennen, find febr
friiftige Fernvobre erforderlich. Dieje aber verftdrfen die Rraft
её Gonnenlidts fo fehr, dab die farbigen Blendglafer leidt
{pringen oder fcmeen. Berfleinert man nun, wie e8 friiher
де фар, bie Deffnung de3 Objectivs durdh Diaphragmen, fo
geht der Borzug der gropen Objective verloren. Die Wnwen:
dung von dunteln Sliffigkeiten gur MAbblendung erzeugt Brit
bung der Bilder infolge der Strémung in den erbipten НИЙ
feiten. Die Farbung des Objecti3 hat den Nadtheil aller ge
farbten Glafer: e3 wird der Tchwadhe Farbenunterfdied in den
Fleden durch die Farbe des Plendglafes unbemertbar. Cine
fohmache Berfilberung de3 Objectiv8, jodak bie Sonnen{trablen
purd die diinne Metallfhidt gemildert werden, beraubt den
Jnftcumenten die FAbigkeit, gu anbdern al Gonnenbeobadtun:

  gen 3u dienen. Die Bededung des Ocular bis auf eine puntt-
artige Deffnung gibt ein febr fleines Gefihtsfeld und erfordert
immer noch det farbigen Woblendung. Bwedmaptg ijt eB, ve-
flectirted Gonnenlidt u benugen, und dies wird durd eigen3
dazu vorgeridjtete pridmatifde Oculare erreidht. Sehr bequem
aber, ohne Machtheil fiir das fhauende Wuge und fehr fdarfe
und deutlide Bilder gewahrend, ijt die Methode der Pro-
jection. Das Fernrohr wird hierbei in einem verfinfterten
Bimmer fo aufgeltellt, саб dad Objectiv deffelben in einer ihm
angepagten Oeffnung des Fenfterladens fteht, und vor dem
Ocular, mittel eines Stabs am Mohr befeftigt, etn meifer,
pas Gonnenlidt auffangender Sdhirm angebvadt tft, wobet
bas Ocular fo weit herausgezoaen wird, bis da Bild mit
idharfem Rand erfdeint. Dtan fann hierbei nach Belieben die
Projection in tleinerm oder griperm Mabita bilden. Da die
Mifrometerfiden fic) zugleich auf dem Sdirm abbilben, und
da man die Gntfernungen diefer Faden fennt, jo Taffen fic
auf leidjte Weife, mit den evforderlidken Correctionen, die
Meffungen an den Bildern ausfiibren. Gecchi bebdient fich bet
jeinen Beobachtungen der Projectionsmethode und hat purd
_ piefed Verfahren {eine in das einjelne gehenden Beobadtungs:
ergebniffe erhalten. oo, oo.

Die feinen Gingelheiten gibt die Photographie hocit felten
wieder; da3 Wuge aber erfabt die fliichtigen Mtomente, in denen
ое Не bewegte Luft das Bild in villiger Scarfe und Klar:
beit evfennen Lat. a. ;

Die Rhotoiphare der Gonne hat nidt in allen ihren Orten
+ durdweg gleidmapige Зена; fie evfdetnt unregelmapig
wellenfarmig. Dabei ift fie wie mit ellen RKdrnern iberftreut,
welche beinabe gletchharof und meititend von _ovaler dorm find.

 

 
	Die fleinen Zwii henraume gwtyqen Dreyen АО eee

Net von duntelfarbigem Nez, und die Mafden deffelben ge-
те ба net beatae man ttoetiaan pimfelt, notett.
	we

wahren die oben erwabnten punttartigen dumicim smote.
Die hellen Korner vereintgen fid) gu jebr tleinen, in Betracdht
der Horm langliden Blattern. Md gligermerfe find die Kir:
net elt nur die Gpigen der in der Ridhtung dev Geficdht3linie
qeltellten Blatter. Die Korner find wegen ihrer Kleinheit und
Bewegtheit nidt mebbar; man tant fie auf beilaufig /, Bogen:
fecuntde abfdagen, Bis cilen Lagern die Blatter regelmapig

а м we a NS alae Wie
	ея Е Ака

nebenteinander am Umtreis einer gripern Pore. Diejer Um-  
reid iit meBbar, und Dann LaBt fid) aus der Bahl ver Blatter  
	die Breite derfelben (ейоа Bogenfecunde) berednen. We
Rirner find wirllich leudjtende Puntte, vielleidt die Spigen
von Cidtiegeln, deren Durdhmeffer an der Bafis etwa 240 his
260 Rilometer betrégt. Die Korner und Blatter find an den
Untreifen der Poren in fortwahrender Bewegung, Пе {hieben
fid) auch oft ther diefelben hintweg und {lieben fie wieder,
Sobald das Objectiv und die uft im Rohr heb geworden
find, werden die Korner nidt mehr einjgeln erblidt. UWus den
Rarnern bilden fich die Blatter, aus den Blattern die Fadeln,
welde fid) dann gu gripern Fadelgruppen und Fadelgebieten
sufammenftellen. ;

Die Flede, welde aus den Poren, wie diefe aus den Rno-
ten, beftehen, bilden fic) allmablic, dabei Longfamer oder
fomeller. G3 geigt fic, oft fdjon einige Tage vor dem Gut:
ftehen eines HledS, eine grofe Bewegung in der Photojphare.
Blatter und Poren fchieben fidh hin und her, und die zwifden
ihnen leudtenden Fladjen verlieren allmahlic) an Helligteit.
Gine Pore gewinnt die Oberhand, und um diefe gejtaltet fic
min der Fle. Die runde Form ift fir die Hleinern Flede die
normale. Um den faft fchmargen Kern de3 Sleds bildet fic) der
weniger duntele Hof, defjen Umgrenzung nicht immer ber Um-
grengung ded Kerns parallel ijt. Der den Kern umgebende
(breite) Hof ift nad der Sette de Kerns hin lidter, dunteler
nad der Seite, weldje an die Photofphare angrengt. Mus:
priidlich ift gu bemerfen, dab diefe Grideinungen utdt durd)
Contraftwirkungen entftehen. Der Hof ijt metftend таб По,
und von ibm aus gehen haufig leuchtende Britden iber den
Rernfled (Fig. 2).
	Mie nun eine gewiffe Uchereinftimmung in der Sntitehungs:
art ber Gledte ftattfindet, fo aud) in der Form hes Зет:
jdhwindens derfelben. Naddem der Fleck fic) entwicelt hat,
bilben fic Strdmungen von dem Sof aus nad dem Rern
hin, weldje oft in dbrehender oder wirbelnder Bewegung er:
jheinen (Fig. 3). Die leidhien Strdémungen verdicjten und
		Sulustrirte Settung.
	Wodenkalender.

1872   roteftenten  Rathotiten   пе Subden   Ticten

 

 

 

ant : 5632 1289

s oot Suni   Sivan   Redbicel-aciher
23. G.  4. n. Trinit. 5. wm. Pfingit. (11. 1. nBfinglt. 17. jis.

24. M.1Foh. bd. Lauf.  Yoh. a, Fauf. 12. Bete, бай. 18.  17.

5. D.(Glogius Wilhelm 113. Xquilina   19. 18,

26. M.\Gambertus   Yoh. u. Paul. 14. Clifans 20. 19.

27.D. 7 Sdhlafer  Crescentins 15. Wmos 21. 20.

28. §.  Зе0 Reo il. 16. Typhon

2. [lechaj21. Didjuma

29. ©. BetruPaul. ыы 17. ия ев 22,

 

 

 

Afironomifder Ralender, _

 

 

 

 

 

te7q_  , Steengeit  Sumnination be8 Mondes
Suni м. т пай Binge   Breite   Aufgang ее
3е   mitt. Beit

23 6h 749) 19h 1/56    3030  — 40 34101 50*а653

24 611 39 [12 29   318 4 46/11 20

25 615 35 112 221   333 5 9 45

26 6 19 32   12 234  345 5 3 — — ат Заве
7 6 23 28   12 2 46 1 4 58] 0 0 frig

28 627 95 [12 259   14 4 98/0 20

29 6 31 221312 311 ! 87  ‘—~8 43 O 35
	ве eee me  

Sonnenaufgang 3 Ubr 45 Min. Gonnenuntergang 8 Uhr 20 Mtn.
Kewtes BViertel den 27. Juni 10 Uhr 15 Mtin. abend3s.

Mond im Mequator den_238. Sunt 6 Uhr 119. о .
Culminationsdauer dec Gonne 2417,S Gterngeit (fiir Mittwod) giiltig).

fe

 
	ie Belchaffenheit der soune.
	(Mad Secdhe s бопиицен.)
 . .
		A. D. Seit bereits 20 Jahren bat Фест, dex Director  
der Sternwarte des Collegium Romanum ju Rom, begin:  
ftigt von der durdfidtigen Luft deS italienifden И
Sonnenbeobadjtungen angeftellt und iiber die Erfolge fetner
beharrlicen Bejtrebungen von Zeit gu Zeit in afironomifden
Blattern Machridt gegeben. Ym Jahr 1867 theilte er in der
Ecole St. Genevitve ju Paris das Wefentlice aus einer in
italieniider Gpradje von ihm _iiber feine Beobachtungen an
dev Sonne, Wuffaffungen und Erklarungen der Gonnener dei-
nungen 1866 herausgegebenen Gorift in sffentliden от:
tragen mit und lie, durd) den Peifall veranlapt, die Crgebniffe
vieljabriger Foridungen in ausfihrlider Bearbeitung unter
bem Titel ,,Le Soleil” 1870 mit gahtreiden bildiiden Darjtellun:
gen er{deinen. Dicled in frangdhifder Spradje gejdriebene Werk
lentte, ungeadytet der fitr wijjen{daftliche Bede ungiinftigen
Beitverhaltnifie, jebr bald in weiten Kreifen die Aufmertjam:
feit auf fid). Dev Director der Realfdule gu Koln, Dr. Schell:
len, erwarb fic) nun dad Verdienft, diejed Merk in die deut}de
Sprache 3u iberjeken, und, mit den nad) dem Erjdeinen dev
frangofifdyen Ausgabe betannt gewordenen Grgebnifjen der
Sonnenjorjdhungen bereidert, unter dem Titel herausgugeben:
die Sonne. Die widtigern neuen Entdedungen itber ihren
Bau, ihre Strahlungen, ihre Stellung im Weltall und бе ет:
Бани зи оеп йбидеп Himmelstirpern, von P.W. Secchi. Wuto-
rijivte deutfche Ausgabe und Originalwerk begiiglid der neuften
pon dem Berfajier fiir dte deutfehe Wusgabe hingugefiigten
Peobudtungen und Entdedungen der Jahre 1870 und 1871,
Herausgegeben ourd Dr. H. Scellen. it zablreichen Holz:
fcnitten, ywei Bhotographien und act farbigen Tafeln”’
(Braunjhweig, G. Weltermann, 1872), Jn Betradt fowol
de8 Gehalts als aud) ber Bearbeitung und Wusjtaitung ift
piefed Wert allen Freunden der Wiffenfdaft ju empfeblen.
G3 migen nun Hier mit Benugung de3 Snhaltd dejjelben und
unter iebergabe einiger von dent vielen in ihm enthaltenen
Ubbildungen Mittheilungen iber Gonnenflecen und Gonnen:
atmofphare Raum finden, da aus den Sleden und den Bor:
fommnifjen in der Atmofphare der Gonne auf die Bef dhaffen-
Бей рег Sonne iiberbaupt geforgert wird.

Die gegen 20 Millionen Meilen von der Erde entfernte,
etwa 198,000 Meilen im Durdmeffer haltende und ungefabr
11/, millionenmal fo viel al8 die Erde an Raum umfafjende
Sonne erfceint wol dem blofen Wuge, weldes nur иго 306:
blendung in diefelbe gu fdauen vermag, alg eine in allen
Puntten gleidmabig erbellte Sceibe; aber in einem traftigen
Fernrohr betradhtet verliert der Wusdrud ,,rein wie die Sonne’
еще ВНЕ, denn Hier erblidt man auf derfelben an Zabl
mehr oder weniger, an Umfang EHeinere oder grifere dDunfele
und hervorleudtende Helle Stellen, fogenannte Sleke und
Kadeln (Fig. 1). Зе зи Stellen find in auffteigender
				verbreitern fic mehr und mehr, und e3 gewinnt das Austeher,
alS ob leucjtende Dtaterie in eine Bertiefung binabdgezogen
werbe. Sclieblich gefchieht a3 Strimen nidt mebr nad der
Mitte bes Kerns hin, fondern die Bemegungen der Bultromung
erfolgen unregelmapig und heftig wld durdeinander. ©8
zeigen fic) lidte oder rofenfarbene Soleier ber bem Rern
ind den Strdmungen, weldje auch bidmeilen fon frither er:
blidt werden, und die Photofphare {dheint von allen Geiten
her tiber den Sled fic) ausbhreitend das Verfdhwinden der её:
erfheinung gu vollenden.

Die Fadeln zeigen fic) in den Projectionsbildern am deut:
Иен in der Nahe des Sonnenrands. MUuf der Gonne felbft
werden fte aug an den Polen, wo Flece nidt bemertt werden,
nicht felten erblidt, metiten3 aber naber am equator, und
awiiden 45 und 60 Grab Gonnenbreite haben fie ben griften
Peltand. Jn der Nahe aller Hlede fommen Fadeln gum Vor:
fchein ; e umgeben diefe gemdhnlid die Slede, fie bilden einen
lichten Ring um den dupern Rand des $018, erfcetnen als
lenchtende Strdme mit Verdftelungen (Sig. 4), und das Ge:
	514. 4.
	bild gewinnt daburd anndhernd das Wusfehen eines Vtond-
rater3, wobei man aber an vultanifde Gruptionen nicht 3u
penten bat. Die Form der Bufammenjtellung der Fadeln in
einem Gebiet ift fehr verdinderlih. Das Fadelgebiet felbjt ijt
te ae an Raum als die Slecengruppe, gu welder oad:
elbe gehort.

De Flecden find als Perticfungen die Fadeln als Gr:
hdhungen aufzufaffen, betdes in etradjt bed Iiveaus der
Photolphare. Um diefe Annahme gu redtfertigen, bedarf e
der Betractung der Sonnenatmo[ph are.
	Gropenfolge: Rnoten (punttartig), Porei, lede und lecen-
gruppen; dte hervorleuchtenden hellen Gtellen find, ebenfall3

nad) aufiteigender Folge: Rérner (punttartig), Blatter, Saceln

und Facelgruppen.  
Son vor Erfindung ve3 Fernrohrs (1608) waren einige:

mal theilweife Berduntelungen per Gonnenjdeibe wahr:
genommen worden ; aber man hatte die Urfade derfelben nicht
erfannt. 3u den erften Anwendungen des Fernrohrs auf
SimmelSbeobadtungen gebiren die Beobadtungen der Sonnen:
fede, Hierbei find pornehmlid  Sdeiner ynd Galilet zu