Die Uliza Enthusiastow ist ganz in Grn gebettet. Zu beiden Seiten stehen zwei Baumreihen.
Die ersten (provisorischen) Huser wurden in dem Stadtbezirk errichtet, der als Werchny Posjolok (Obere Siedlung) bekannt war. Jetzt stehen hier viele schne Geb ude. Eines davon zeigt unser Bild – ein Gemeinschaftswohnhaus und Hotel. Links: Springbrunnen im Park des Palastes der H ttenarbeiter.
Stalinsk
ie obere Aufnahme wurde vor 20 Jahren von den ersten Schrfern gemacht, die hierher kamen, um die Baufl che f r das Kusnezker H ttenkombinat und die k nftige Stadt Stalinsk auszusuchen. So sah die Gegend aus, in der einer der besten H ttenbetriebe der Welt und eine neue sozialistische Stadt errichtet werden sollten.
In kurzer Zeit erwuchs rings um den Betrieb die Stadt. Die Aufnahme am Fue der Seite wurde 1949 an der gleichen Stelle gemacht, an der vor 20 Jahren das obere Bild aufgenommen wurde. Die geraden und breiten Stra en haben viel Gr n. Lindenund Pappelalleen s umen die B rgersteige ein. Die provisorischen Bauten aus den ersten Jahren der Stadt werden immer mehr von hohen Steinh usern verdr ngt.
Die Stadt hat mehrere Straenbahnlinien.
Auf den Kollektivwirtschaftsmrkten und in den Lebensmittell den gibt es die verschiedensten Produkte in H lle und F lle. Die Ladentische der Warenh user sind voll von Seiden-, Woll-, Baumwollund Leinengeweben. Hier findet man Fahrr der und Spielzeug, Rundfunkempf nger und turkmenische Teppiche, Konfektion und K chengeschirr in reicher Auswahl.
Taghell erstrahlen abends die Lampen der Theater und Lichtspielhuser. Aus dem Park des Palastes der H ttenarbeiter erklingt Musik. Die Stra en sind stark belebt von zahlreichen Spazierg ngern.
Oben: einer der zahlreichen Lebensmittellden der Stadt. Rechts: der Prospekt Kirowa in dem Sozialistische Stadt genannten neuen Viertel von Stalinsk.