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Alexander Tschalkow, Deputierter des Stadtsowjets, einer der besten Stahlgieer des Landes, der f r die Meisterung neuer Stahlmarken den Stalinpreis erhalten hat. Er steht an der Spitze des Wettbewerbs um Schnellgie methoden.
Nikolaj Smirnow, Chefchirurg der Stadt, Kandidat der medizinischen Wissenschaften, Verdienter Arzt der RSFSR. An N. Smirnow, der im Ersten stdtischen Krankenhaus t tig ist, wenden sich die breitesten Schichten der Stadtbev lkerung um medizinische Hilfe. Da die Stadtb rgerschaft ihn als einen erfahrenen Arzt, aufmerksamen, feinf hligen Menschen und aktiven Vertreter der ffentlichkeit kennengelernt hat, w hlte sie ihn zum Deputierten des Stadtsowjets.
Wer die Stadt verwaltet
n dem festlichen Tage der Wahlen zum Stadtsowiet der Deputierten der Werkttigen erschien die ganze erwachsene Bev lkerung von Stalinsk an den Wahlurnen. Es w hlten alle Stadtb rger, die das Alter von 18 Jahren erreicht hatten, unabh ngig von ihrer sozialen Lage und Nationalit t, von ihrem Geschlecht und Bildungsniveau, vom Verm genszensus, von der Hautfarbe, von ihren politischen und religi sen berzeugungen.
In den Stadtsowjet gewhlt wurden die besten B rger der Stadt — 392 Deputierte M nner und Frauen, Kommunisten und Parteilose, ltere Leute und Jugendliche. Unter den Deputierten befinden sich 93 Arbeiter aus Fabriken und Gruben der Stadt, 68 Angestellte, 42 Elementarund Mittelschullehrer, 26 Arzte, 31 Ingenieure, 2 Architekten, 8 Juristen, 21 Hausfrauen, 5 Schauspieler, 4 Wissenschaftler, 9 Hochschullehrer, Leiter von Partei-, Sowjetund Gewerkschaftsorganisationen, Direktoren von Betrieben.
Zum Vorsitzenden des Exekutivkomitees des Stadtsowjets wurde Wladihir Saratowskich gewhlt, der Sohn eines Bauern, der frher selbst Bauer war. W. Saratowskich diente whrend des B rgerkrieges in den Reihen der Roten Armee, erwarb sp ter Hochschulbildung und wurde Ingenieur.
Die Deputierten des Stadtsowjets, die in den verschiedenen Kommissionen fr Gesundheitsschutz, Volksbildung, Kommunalwirtschaft, Haushalt, Bauwesen, Verkehrswesen usw. t tig sind, ziehen ihre W hler weitgehend zu ihrer Arbeit heran. Hunderte von B rgern bilden das Aktiv des Stadtsowjets.
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Die Deputierte Jekaterina Ischtschenko, eine Lokomotivfhlern. Als Mitglied der beim Stadtsowjet bestehenden Kommission f r soziale F rsorge besucht sie Invaliden des Vaterl ndischen Krieges, k mmert sich um deren Bedrfnisse und berzeugt sich von der rechtzeitigen berweisung der Pensionen.