СССР
BOLSCHEWISTISCHES R E C H N E N
Der Heldenmut, von dem die revolutionre Arbeiterklasse erfllt ist, offenbart sich nicht nur in blutigen Schlachten, sndern auch in der sozialistisch organisierten Arbeit.
5=212! Proletarier, Erdlarbeiter haben dieses bolschewistische Rechenexempel nachgeprt und besttigt; sie haben bewiesen, dass Dinge, die in kapitalistischen Verhltnissen unausfhrbar sind, im Lande des sozialistischen Aufbaus verwrklicht werden knnen. Da sind sie die Fahnentrger und Helden bolschewistischer Siege:
ASNEFT.
1. Abdula, Ali Risa.
2. Awanessow.
3. Agawerdijew, G. B.
4. Ashirejew.
5. Alijew, A.
6. Ali Murad Beili Dshalil Dshumschut Ogly.
7. Ali Nagi Mamed Rsa.
8. Achmatow, I. J.
9. Barinow, M. W.
10. Budagjanz, A. S.
11. Gadshi Kuli Nowrusow.
12. Gubkin, I. M.
13. Gulijew, M. R.
14. Durow, I. S.
15. Dodonkin, I. P.
16. Sammet, W. D.
945210
35. Mosjagin, D. F.
36. Nurijew, P.
37. Nesterow, A. F.
38. Nikitin, M. W.
39. Oparin, I. N.
40. Parygin, P. J.
41. Poljakow, W. W.
42. Pototzki, F. N.
70. Nrenberg, N. I.
71. Owtschinnikow, A. I.
72. Paigatschew, A. I.
73. Petrunin, I. M.
74. Rogatschew, O. P.
75. Rumjantzew, A. S.
76. Rjabowol, K. S.
77. Saweljew, W. K. 43. Ramasanow, A. M. 78. Sekatsch, K. F. 44. Rumjantzew, K. A. 79. Semenow, K. J. 45. Samoilow, J. A. 80. Sergejew, A. W. 46. Sapunow, I. J. 81. Sergijenko, J. J. 47. Sarkisow, A. B. 82. Sitnikow, I. S. 48. Sedow, K. G. 83. Sopow, S. F. 49. Serebrowsky, A. P. 84. Trussowa, J. N. 50. Ter-Dawidjan, A. A. 85. Filatow, I. K. 51. Trjukalow. 86. Choroschilow, P. A. 52. Umblia, E. E. 87. Tschamrow, F. P. 88. Tschernokosow, Ch. P. 89. Schkolnik, O. M.
P.op.
oumow, M. A.
bw, I. I.
Г.
MAIKOPNEFT.
now, N. W. 90. Akimow, I. N. w, A. M. 91. Artemow, N. G. jew, I. B. 92. Bannikow, F. I. 10witsch, M. P. 93. Golubtzow, N. O. ew, P. A. 94. Jemeljanow, W. I. in, S. M. 95. Jewsikow, N. I. w, M. 96. Kalugin, K. S. w, Ch. 97. Kopylow, W. A. N. D. 98. Kiprow, W. A. п, А. А. 99. Kotlow, I. W. arowa, Ch. O. 100. Mamikonjanz, G. M. , J. W. 101. Panin, F. N. J. J. 102. Pligin, W. T. ow, I. P. 103. Stawitzky, I. I. ew, P. K. 104. Ertel, A. E.
DER WEG DER SOWJETERDLARBEITER
Auf Sand und Gestein, inmitten von Bohrtrmen und Schloten, ist ein noch nie dagewesenes neues Land erstanden, dessen Stdte Wunderdinge bergen, dessen Menschen die Welt Tag fr Tag durch immer neue Siege in Staunen setzen.
Wie haben sie dies alles vollbringen knnen? Wo mgen sie die Krfte geschpft haben, um den kargen, zerrtteten Nachlass der Nobel und Mantaschew auf die Hhe der neuesten technischen Errungenschaften zu bringen? Die Antwort hierauf lautet: vor allemin der Vertreibung dieser Nobel und Mantaschew, in der Nationalisierung der lfelder durch die Sowjetmacht. Dies war die wichtigste Bedingung, ohne deren Erflung die Erdlindustrie von Baku und Grosny ihren gegenwrtigen Aufschwung nie htte erreichen knnen. Einzig und allein die Sowjetregierung ist im Stande, die Erdlindustrie mit allem, zur grsstmglichen, unbeschrnkten Entwicklung der Technik Erforderlichen auszurten. Nur die Sowjetregierung hat den festen Willen und die Macht, fr den Arbeiter Verhltnisse zu schaffen, in denen er nicht mehr Sklave der Maschine, sondern allmchtiger Herrscherber sie ist. Und nur bei der sozialistischen Organisation der Arbeit knnen die grossartigen, im Fnfjahrplan, der Pjatiljetka verk rperten Vorhaben zur Verwirklichung gelangen.
In sinnflligster Weise, vor aller Welt offenbaren sich die Vorzge der Planwirtschaft, die im Fnfjahrplan in grosszgigster und wissenschaftlich vollendeter Gestaltung zum Ausdruck gelangt, dem kapitalistischen freien Wettbewerb gegenber. Die Planwirtschaft ist es, die der Entwicklung der Produktionskrfte neue Quellen erschliesstQuellen, die die Arbeiterklasse des Sowjetlandes schon selbst erkannt und im Schlagwort Der Fntjahrplan-in vier Jahren! zusammengefasst hat.
—Bolschewistische Hirngespinste! so lautete das Urteil der kapitalistischen Weltber den Fnfjahrplan.
—Eine Utopie! —stimmten die Kondratjev und Konsorten ein.
Wir werden nicht durchhalten knnen!zeterten die Opportunisten.
In fnf Jahren!bestimmte die Regierung der Sowjetunion.
— Wir werden den Plan in vier Jahren erfllen!— antworteten Millionen von Werkttigen.
In drei Jahren!sagten die Kumpels des Donjezbeckens.
In zweieinhalb Jahren!erflten den Fnfjahrplan die Erdlarbeiter, bei denen Enthusiasmus sich mit amerikanischer Technik gepaart hat.
Die Erdlarbeiter htten es unternommen, die Erdlindustrie auf den Trmmern wiederaufzubauen, die die Kapitalisten hinterlassen hatten.
Damals hatten wir: Blut, zerfetzten und zertrmmerten Hausrat-Spuren der armenisch-tatarischen Fehden und Metzeleien von 1918. Damals hatten wir: den rtlichen Wiederschein der Feuerbrnste, die whrend des Brgerkriegesber den Bohrtrmen lohten. Damals hatten wir: Nuri-Pascha und englische Truppen, menschewistischen Lgenschwall und versiegte Bohrl cher. Damals hatten wir: 3859 Taus. Tonnen Erdlausbeute (im Jahre 1920) gegen 9232 Taus. Tonnen im Jahre 1913; damals (im Jahre 1920) wurden 5 Taus. Meter gegen 234 Taus. Meter des Jahres 1913 erbohrt. Damals hatten wir: verwstetelfelder, abgenutzte Kesselanlagen, verstmmelte Pumpleitungen.
Zu einer Zeit, wo in Amerika die Gouverneure der erdlproduzierenden Staaten die Bohrlcher mit bewaffneter Macht drosseln lassen, um hierdurch eine Milderung der Krise zu erreichen, ist die Sowjetunion an den zweiten Platz in der Welterdlausbeute hinaufgerckt. Das einzige Land der Welt, das die Tragdie der Krise, die Tragdie der Arbeitslosigkeit nicht kennt, bringt seine Wirtschaft zu immer hherer Entfaltung. Die Zahl der stolz emporstrebenden Bohrtrme ist in stetem Wachsen begriffen. Immer grsser wird die Zahl der Fabrikschlote, dieber dem Sowjetboden emporragen.